20 Jahre Freistrom mit einer PV Anlage und dem richtigen Speicher.

    

Photovoltaik lohnt sich wieder, trotz niedriger Einspeisevergütung.

Neue PV-Anlage? Speicher nicht vergessen!

Photovoltaik gilt als die wichtigste Säule in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.

Die eigene Sonne zuhause macht Sie unabhängig!

Die eigene Sonne zuhause liefert für 20 Jahre Freistrom.

20 Jahre Freistrom

Die Energiepreise werden auch in der Zukunft weiter steigen – und daran wird sich nichts ändern. Mit der Energiespeicherlösung von Caterva machen Sie sich von der willkürlichen Preisgestaltung der großen Energiekonzerne unabhängig und produzieren somit selbst Strom. Alle wichtigen Informationen zur eigenständigen Stromproduktion und wie Sie sich von der Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe unterscheidet finden Sie auf der Seite energie-wissen.de .

Die eigene Sonne zuhause

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Themen

Hier finden Sie Wichtiges zu den Themen, die zu einer sauberen Umwelt führen und wie Sie davon profitieren können.
Wie erlange ich Unabhängigkeit vom Stromnetz?


Autarkie in der Stromversorgung? 



Theoretisch ist die Antwort auf diese Frage einfach: Sie müssen ganz einfach selbst Strom produzieren. Für private Haushalte ist dies jedoch mit klassischen, fossilen Brennstoffen nicht machbar. Die Stromproduktion mithilfe von Kohle beispielsweise ist extrem aufwendig und gleichzeitig umweltschädlich und in einem einfachen Einfamilienhaus schlichtweg nicht machbar. Sie müssen also zwingend auf eine Lösung ausweichen, die sowohl im kleinen Rahmen eine hohe Wirkung erzielt als auch bezahlbar ist – und diese Lösung lautet für private Stromerzeuger Solarstrom.



Warum ist Solarenergie die richtige Wahl?

Die Sonne ist ein exzellenter Energielieferant: Sie scheint absolut kostenlos, ist an den meisten Tagen im Jahr verfügbar und wird uns noch für einige Milliarden Jahre erhalten bleiben. Wind- oder Wasserkraft beispielsweise würden hohe Investitionen von Ihrer Seite aus verlangen, bevor sie geeignet sind, genügend Strom für einen normalen Haushalt zu erzeugen. Solarenergie hingegen kann bereits mit einer verhältnismäßig kleinen Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihres Hauses so viel Strom generieren, dass Sie sich komplett unabhängig machen von jeglichen Strom- und/oder Gasanbietern und somit Ihr eigener Lieferant werden. Die Politik redet regelmäßig immer wieder von der sogenannten Energiewende, die letztendlich dann doch nicht kommt. Indem Sie sich auf die Sonne als Energielieferant verlassen, führen Sie Ihre Wende im kleinen Rahmen bereits jetzt durch.





Bin ich wirklich komplett unabhängig?


Ja: Sie erzeugen mit diesen Anlagen nicht nur Strom, der beispielsweise für Haushalts- oder Unterhaltungsgeräte zum Einsatz kommt. Gleichzeitig erwärmen Sie auch Wasser, das Sie im Badezimmer oder auch zum Kochen in der Küche verwenden. Zusätzlich heizen Sie in den kalten Monaten mit Ihrem eigenen Strom auch die Räume in Ihrem Haus. Sofern die Energieleistung Ihrer Photovoltaikanlage ausreicht, um alle genannten Einsatzzwecke zu erfüllen, machen Sie sich wirklich vollständig unabhängig. Es handelt sich nicht um eine „Kompromisslösung“, sondern eine vollwertige Variante, um sich von der Preisgestaltung der Energiekonzerne zu trennen.





Wie steht es um die Qualität des Stroms?




„Qualität“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht: Strom ist Strom. Ob es sich dabei um Solarstrom aus Ihrer eigenen Anlage handelt oder um Energie, die mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird, ist Ihren Geräten sowie dem Strom- und Wasserkreislauf in Ihrem Haushalt egal. Ihr eigener Strom ist „genauso gut“ wie die Energie, die Sie von großen, bekannten Erzeugern erhalten. Sie erhalten letztendlich dieselbe Qualität zu einem deutlich niedrigeren Preis.



Heizen mit fossilen Brennstoffen – eine Sackgasse?




Über kurz oder lang wird das Beheizen eines Haushalts mit bekannten, fossilen Brennstoffen nicht mehr möglich sein oder sehr teuer werden. Denn alle fossilen Brennstoffe teilen sich gleich mehrere Nachteile:

• Sie sind nur in endlicher Menge auf der Erde vorhanden. Öl beispielsweise liegt nur in einer begrenzten Menge unter der Erde und muss unter hohem finanziellen Aufwand zutage gefördert werden. Im Laufe der Zeit wird dieser Rohstoff daher immer knapper. 



Diese Verknappung wird letztendlich zu steigenden Preisen führen, denn seltene Rohstoffe sind immer deutlich teurer als die gemeinhin verfügbaren. Momentan haben wir diesen Stand zwar noch nicht erreicht, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis Öl als Energielieferant für das Beheizen von Privathaushalten nicht mehr finanzierbar ist.

• Gegen das Heizen mit Holz – wie vielleicht in einem Kaminofen – spricht hingegen der hohe Aufwand: Zwar können Sie Holz wiederaufforsten, aber dennoch ist der Transport und die Zerkleinerung kein triviales Unterfangen. 



Sie müssen sich darüber hinaus selbstständig um Nachschub kümmern, während Sie sich bei Solarstrom einfach auf die Sonne als Lieferant für neuen Strom verlassen können. In Form von Kaminöfen eignet sich Holz außerdem schlecht als Heizungslösung für einen gesamten Haushalt.

Sowohl Kohle als auch Öl sorgen für hohe Umweltbelastungen. Während Kohle bei der Produktion sehr viel Schwefel freisetzt, der ungefiltert in die Atmosphäre gelangen kann, sind es beim Erdöl gleich mehrere Nachteile. Beim Transport – Stichwort: Öltanker – kommt es immer wieder zu großen Katastrophen, während bei der eigentlichen Energieproduktion Schwefeldioxid freigesetzt wird. Die Raffinerien erzeugen giftige Abwässer, die ebenfalls in die Natur gelangen. Erdgas hingegen ist zwar verhältnismäßig umweltfreundlich, aber dafür kann es zu Gasexplosionen kommen – eine gewisse Gefährlichkeit ist also immer gegeben. 






Die eigene Energiewende als Ausweg


Von diesen Nachteilen ist Solarenergie nicht betroffen: Sie wird absolut sauber hergestellt, eine Umweltbelastung findet also ausschließlich bei der Produktion der dafür notwendigen Solarzellen statt. Diese fällt allerdings deutlich geringer aus als beispielsweise bei der kontinuierlichen Energiegewinnung durch Braunkohle. Die Energieaufnahme selbst sowie die Umwandlung in Strom und die damit verbundene Beheizung eines Haushalts laufen umweltfreundlich ab. Gleichzeitig fallen garantiert keine steigenden Kosten an: Die Kraft der Sonne wird zu Ihren Lebzeiten nicht nachlassen und Ihnen für immer Strom für 0 Cent pro Kilowattstunde bereitstellen. 

Unabhängig von Politik und Wirtschaft
Die Sonne scheint für alle Menschen kostenlos – anders als bei fossilen Energieträgern.

Um Ihr Haus zu heizen, sind Sie auf die Preisgestaltung einiger weniger Länder und der darin befindlichen Unternehmen angewiesen. Dahingegen ist die Sonne ein sehr „unpolitischer“ Strom- und Wärmelieferant. Indem Sie auf fossile Brennstoffe für die eigene Heizung verzichten, machen Sie sich unabhängig von politischen und/oder wirtschaftlichen Ereignissen in den kommenden Jahren.

Zusätzlich bremsen Sie den bereits erwähnten Verbrauch von Kohle oder Öl: Diese Rohstoffe werden uns länger erhalten bleiben, wenn die Menschen schneller auf regenerative Energien wie Strom und Wärme von der Sonne setzen.



Ich habe zu viel Strom produziert – was nun?



Insbesondere in den Sommermonaten werden Sie durch eine Solarstromanlage extrem viel überschüssige Energie produzieren. Was zunächst nach einem Problem klingt, ist inzwischen durch technologische Fortschritte sogar erwünscht. Jeglicher Strom, den Sie nicht benötigen, wird in einen Energiespeicher weitergeleitet. Dieser besteht normalerweise aus verschiedenen Akkumulatoren, welche den Strom bis zu demjenigen Zeitpunkt speichern, zu dem Sie ihn benötigen.

Dies wirkt sich in den folgenden Vorteilen aus:



• „Zu viel Strom“ gibt es durch einen Energiespeicher nicht. Jegliche Energie, die nicht sofort in Ihrem Haushalt umgesetzt wird, landet im Speicher und steht Ihnen später auf Abruf wieder bereit. Sollten Sie bemerken, dass Sie so viel Strom gewinnen, dass Sie selbst den Speicher zu überfüllen drohen, können Sie durch zusätzliche Speicherkapazität einfach mehr Strom aufnehmen. Sie reagieren somit sehr dynamisch auf die Menge an Sonnenschein an Ihrem Wohnort.



• Gerade in Deutschland ist längst nicht immer Sommer: Für den Herbst und Winter wirkt sich der Energiespeicher besonders positiv aus, da Sie die Energie tagsüber – wenn Sie vielleicht gar nicht zu Hause sind und auch nicht heizen oder Geräte betreiben müssen – sammeln und dann erst abends und nachts aus dem Speicher entlassen. Durch Solarenergie müssen Sie die dunkleren Jahreszeiten also nicht fürchten oder Bedenken haben, dass Ihre Produktion vielleicht nicht ausreicht.



Lohnt sich Solarenergie auch finanziell?


Damit Eigenheimbesitzer die Installation einer Solaranlage auch ökonomisch tragen können, gibt es in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Der für private Stromerzeuger wichtige Anteil an diesem Gesetz ist die Einspeisevergütung. Sie legt fest, in welchem Maße die Erzeugung von Strom aus regenerativen Quellen – also Wind, Wasser oder eben der Sonne – von staatlicher Seite aus gefördert wird. Das EEG ermöglicht es Ihnen somit, eine Solaranlage (mitsamt aller notwendigen Komponenten, um letztendlich selbst Strom zu produzieren) verhältnismäßig kostengünstig zu installieren und damit eventuelle finanzielle Risiken zu umgehen.





Wer hilft bei der Förderung?


Für Solaranlagen ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein bekannter Förderer. Sie sorgt dafür, dass Sie im Verbund mit der Einspeisevergütung teilweise Anlagen installieren können, für die Sie fast kein Eigenkapital aufbringen müssen. Im Jahr 2011 beispielsweise hat das EEG dazu geführt, dass Photovoltaikanlagen in Deutschland mit über 7,7 Milliarden Euro gefördert wurden. Das entspricht einer Ersparnis in Höhe von 40,2 Cent pro Kilowattstunde im Vergleich zu fossilen Energieträgern. Auf lange Sicht ist die Einspeisevergütung also ein probates Mittel, um nicht nur unabhängig von anderen Stromlieferanten im Allgemeinen zu werden, sondern auch von der finanziellen Gestaltung von Strom- und Heizmitteln in der Zukunft.

Fazit

Dauert es Ihnen mit der „echten“ Energiewende zu lang, können Sie durch Solarenergie bereits jetzt selbst aktiv werden. Die verschiedenen Fördermöglichen rücken den Strom von der Sonne aus auch finanziell in ein attraktives Licht, während umfassende Speichermöglichkeiten dafür sorgen, dass Sie auch in kälteren Jahreszeiten genügend Energie für Ihr Haus haben – und umweltfreundlich handeln Sie durch das Umsatteln auf Solarenergie ohnehin. Sind Sie an einer Lösung für die Strom- und Wärmegewinnung interessiert, die Sie tatsächlich unabhängig macht, sind Sie mit Solarenergie gut beraten.


     

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